Globalvorhaben Menschliche Mobilität im Kontext des Klimawandels II

Klimawandel verändert Lebensgrundlagen weltweit. Das Globalvorhaben Menschliche Mobilität im Kontext des Klimawandels befähigt Partnerländer, Mobilität als selbstbestimmte Anpassungsstrategie zu gestalten.
Mit dem Klimawandel leben lernen

“Mein Dorf versinkt im Meer.” – Kaboua Johns Stimme zittert, als er auf der Bonner Klimakonferenz 2017 die Geschichte seiner Heimatinsel Kiribati, einem kleinen Pazifikstaat, erzählt. Kiribati ist kein Einzelfall – vielmehr bedroht der Klimawandel zunehmend die Lebensgrundlagen der Menschen weltweit. Infolgedessen verlassen die Menschen ihre Heimat. In den vergangenen sechs Jahren hat das Global Vorhaben “Menschliche Mobilität im Kontext des Klimawandels” diese Herausforderungen in Regionen wie den Pazifischen Inseln, der Karibik, Ostafrika und auf den Philippinen angegangen. Lesen Sie mehr über ihre Geschichten und darüber, wie das Vorhaben mit verschiedenen Partnern zusammengearbeitet hat, um die klimabedingte Migration zu adressieren.
Internationaler Warschau-Mechanismus für Verluste und Schäden durch den Klimawandel – Entwicklungspolitische Bedeutung

Dieses Factsheet gibt einen Überblick zu wichtigen Hintergrundinformationen über den WIM, seinen fünfjähriger Arbeitsplan und Expertengruppen als auch seine Bedeutung für die (deutsche) Entwicklungszusammenarbeit und zeigt beispielhafte Maßnahmen zum Umgang mit klimabedingten Verlusten und Schäden.
Umfassendes Risikomanagement. Der Ansatz der deutschen Entwicklungszusammenarbeit im Umgang mit Katastrophen- und Klimarisiken

Umfassendes Risikomanagement verbindet Strategien und Maßnahmen zur Reduzierung von Katastrophen- und Klimarisiken. Anstelle von separaten Einzelmaßnahmen werden sowohl bewährte als auch innovative Instrumente aus dem Klimaschutz, der Anpassung an den Klimawandel, dem Katastrophenrisikomanagement sowie der sozialen Sicherung zu einem Gesamtansatz kombiniert.